Mit Automic SaaS entwickelt sich die moderne, skalierbare Automatisierungsplattform kontinuierlich weiter – und genau hier setzen die neuesten Folgen der Automic SaaS Diaries an.
Nach den ersten Episoden rund um Grundlagen, APIs und typische Use Cases gehen die Folgen 16 bis 18 noch einen Schritt weiter:
- Wie behältst du deine SaaS Instanz zuverlässig im Blick?
- Welche neuen Möglichkeiten entstehen durch SaaS Agents?
- Und wie verbindest du Systeme, die gar keinen direkten Internetzugang haben?
Wie gewohnt liefert Marcin kurze, praxisnahe Einblicke – perfekt, um konkrete Herausforderungen aus dem SaaS Alltag besser zu verstehen und direkt umsetzen zu können.
Falls du die anderen Folgen verpasst hast:
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Mehr InformationenEpisode 16: Automic SaaS Instanz down?! So behältst du den Überblick
Wenn deine Automic SaaS Instanz plötzlich nicht reagiert, ist der erste Impuls oft: Panik. In dieser Episode zeigt dir Marcin, wie du strukturiert prüfst, was wirklich los ist.
Der erste Anlaufpunkt ist die offizielle Status-Seite von Broadcom. Dort kannst du:
- Den aktuellen Zustand der SaaS Infrastruktur prüfen
- Benachrichtigungen abonnieren (global oder regionsspezifisch)
- Geplante Wartungsarbeiten einsehen
Darüber hinaus empfiehlt es sich, zusätzliche Monitoring-Mechanismen aufzubauen – etwa über AWI oder REST API Health Checks. Besonders wichtig: mehrere Perspektiven einnehmen, um Netzwerkprobleme schneller einzugrenzen.
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Mehr InformationenEpisode 17: SaaS Agents – die nächste Evolutionsstufe
Automic SaaS läuft bereits in der Cloud – aber jetzt gehen auch die Agents diesen Schritt.
In dieser Episode bekommst du einen ersten Einblick in die neuen SaaS-basierten Agents, beginnend mit dem REST Integration Agent. Dieser läuft direkt in einer Kubernetes Umgebung nahe deiner SaaS Instanz und bringt einige spannende Vorteile mit:
- Direkter Zugriff auf externe Cloud Services
- Vollständige Internet-Konnektivität
- Nahtlose Integration über die SaaS-Infrastruktur
Besonders interessant: Die Abrechnung bleibt vertraut – wie bei On-Prem Agents erfolgt sie pro Ausführung. Und das ist erst der Anfang: Weitere SaaS Agents sind bereits in Planung.
Bleib auf dem Laufenden mit den Automic SaaS Diaries
Die Automic SaaS Diaries bieten praxisnahe Einblicke in Funktionen, Best Practices und Migrationsstrategien für Automic SaaS. Jede Episode behandelt ein neues Thema und macht es einfacher, die Plattform Schritt für Schritt zu erkunden. Abonniere unseren YouTube-Kanal oder folge uns auf LinkedIn, um keine Folge zu verpassen!
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Mehr InformationenEpisode 18: Automic SaaS ohne Internetzugang anbinden?
Nicht jede Umgebung hat direkten Internetzugang – gerade in sensiblen Netzwerken oder DMZs ist das eher die Regel als die Ausnahme.
Diese Episode zeigt dir, wie du trotzdem eine saubere Verbindung zu Automic SaaS herstellen kannst. Neben klassischen Proxy-Ansätzen stellt Marcin eine elegantere Lösung vor: den Automic Proxy.
Das Prinzip:
- Installation von Proxy Server und Client im eigenen Netzwerk
- Agents verbinden sich mit dem Proxy statt direkt mit SaaS
- Nur der Proxy benötigt Internetzugang
- Optional: mehrere Proxies für Load Balancing
Damit lassen sich auch stark eingeschränkte Umgebungen problemlos in eine SaaS Architektur integrieren – vollständig unterstützt durch Broadcom.
Fazit: Mehr Kontrolle, mehr Möglichkeiten, mehr Flexibilität
Die Folgen 16 bis 18 der Automic SaaS Diaries zeigen klar, wohin die Reise geht:
Mehr Transparenz im Betrieb, neue Architekturansätze durch SaaS Agents und flexible Integrationsmöglichkeiten – selbst unter schwierigen Rahmenbedingungen.
Wenn du Automic SaaS produktiv einsetzt oder eine Migration planst, liefern dir diese Episoden genau die Insights, die du für fundierte Entscheidungen brauchst.
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